Die »Linken« – eine Polemik… –

Die Linken

Es existiert eine bemerkenswerte kleine soziale Gruppierung, welche sich durch rechthaberische Besserwisserei und Pseudointellektualität charakterisiert und auszeichnet.

Die Linken sind ein ebenso unbegabtes wie neidisches Völkchen, welches sich unter dem Deckmantel einer menschlichen Korrektheit, die sie selbstverständlich selber definieren, zwischenmenschliche soziale Macht zu verschaffen versucht. –

Ihr Fetisch einer politischen Korrektheit, welchen sie als implizite Prämisse ihres Denkens und Handelns seit je verkannt haben, scheint unumstößlich jedweder Diskussion sich zu entziehen. Charme, Charisma und Eloquenz sind ihr Fremdworte, ja widern sie an oder rufen bei ihnen gar allergische Reaktionen hervor.

Wider besseren Wissens schaffen sie so ihre eigene Ideologie, welche Andersartiges ebenso konsequent wie radikal auszuschließen intendiert, wie ihre Feinde es ihnen vortaten. –

Die scheinheilige taktierende Falschheit, die darin steckt, erschließt sich kaum jemandem innerhalb dieser Gruppierung, da kritische Selbstreflexion – als existenzgefährdend – tabuisiert werden muss, meist eher unbewusst als bewusst, um Selbstbewusstsein und Standhaftigkeit nicht zu gefährden. –

Diese Verkrampfungen des Geistes mögen einerseits Bande schmieden zwischen jenen, die immer schon gegen jeden und alles waren, was althergebracht, traditionell und daher in gewissem Sinne mächtig war, andererseits immerhin Denkblockaden zu schaffen, welche – bei genauem Hinsehen – als Contradictio in adjecto oder Selbstmissverständnis der intellektuellen Linken sich erweisen.

 

(Keine Rede von Faschismus.)

 

Derartige charakterliche und charakteristische Eigenschaften reflektierend, wähnt sich der Autor besagter Gruppierung nicht allzu fern, wenn nicht gar – als Nestbeschmutzer – nahezu zugehörig.

© Dr. Christian Ferch, 14. Juni 2016